In tiefer Nacht ein Lied erklingt,
es ist der Tod, der leise singt.
Geweckt von deren, die betraten sein Reich zur rechten Stund,
die betraten die Dunkelheit ohne zurück.
Er wird sie finden, man kann ihm nicht entschwinden.
Tief in dem dunklen Wald hinein,
dort wird es stehen, unterm Mondschein.
Man hört noch ihr Gelächter durch die Bäume hallen,
doch nicht lang, dann wird es zerfallen.

 

Nun liegst du hier,
mit dem Messer im Bauch,
schreist um dein Leben,winselst wie ein Hund.
Ich will das es langsam geht,
du sollst leiden,wie ich es getan habe,
du sollst dich vor Schmerzen winden,
und denken dass es kein Ende nimmt.
Mit diesem Akt nehme ich dir das Leben,
denn du hast meines genommen.

 

Es ist die Kraft,die ewige Macht,

es ist der Krieg,er tobt und lacht,
so schnell erhöht,
so schnell dem Abgrund geweiht,
dem Sturme gleich,
verwüstet den Verstand,befriedigt die Sinne,
verdunkelt den Geist,pulsierende Adern,
vergoldeter Traum,nur Träume aus Schaum,
glanzvolle Augenblicke,verdammnis der Seele,
wohlige Stunden,blühende Herzen, tiefe Schmerzen.

 

 

 

 


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